Toyota C-HR: Mehr Power für den Bestseller
Dass Toyota-Chef Akio Toyoda vor einigen Jahren von seinen Designern mehr Mut forderte und ihnen auch den dafür notwendigen Freiraum einräumte, hat sich gelohnt. Beim aktuell facegelifteten C-HR (Coupé High Rider) ist das markante Design zwar nicht revidiert, gleichwohl aber gekonnt feingeschliffen worden.
Die optische Design-Überarbeitung von Front- und Heckansicht macht aus dem charaktervollen Crossover kein neues Auto, erzeugt in der Summe zahlreicher erneuerter Details aber eine moderne und gefällige Anmutung mit SUV-typischer Präsenz. Zum Beispiel mit schmalen LED-Scheinwerfern und einer skulptural geformten Front. Das Heck wird von einem aus dem Dach wachsenden Spoiler und interessant geformten Rückleuchten dominiert. Die großen Räder suchen unter muskulösen Radhäusern Schutz und suggerieren beeindruckend Geländetauglichkeit, die der Fronttriebler als Crossover, also als kompakter SUV gar nicht vorweisen will, vorweisen kann und vorweisen soll.