Hyundai i20 Active: kleiner Crossover mit Spaßfaktor

Obwohl er offiziell in der Kategorie Kleinwagen positioniert ist, bietet der Hyundai i20 Active eine Menge Platz und mit seinem effizienten Dreizylinder-Benzinmotor und 100 PS auch ordentlich Temperament. Der Crossover sieht gut aus, macht Spaß und ist sehr vernünftig.

Wenn ein Auto in allen Lebenslagen Spaß macht, dann ist es gut. Der Hyundai ist so ein Typ: Er macht Spaß, weil er als Benziner (!) in Sachen Sparsamkeit fast an vergleichbar starke Diesel heranreicht und sich bei unseren Testfahrten auf langen, schnellen Autobahnfahrten mit durchschnittlich 6,5 Liter auf 100 km zufrieden gab. Wer mit dem Gasfuß zurückhaltend bleibt, kann auch mit 5,5 Liter auskommen. Für einen Benziner ist das allemal überraschend sparsam und nicht mal weit weg von der offiziellen Verbrauchsangabe von 4,8 Liter. Trotzdem reicht es nur zur Effizienz-Klasse B.

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Diesel-Affäre: Jetzt hat´s auch Audi voll erwischt – Entwicklungschef Knirsch muss gehen

Als Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg Ende letzten Jahres den Konzern wegen möglicher, aber bis heute nicht bewiesener Verwicklungen in den Diesel-Skandal verlassen musste, schien sein Bezug zu Volkswagen als Erklärung zu genügen. Mit der überraschenden Trennung von seinem Nachfolger Stefan Knirsch und der Anhörung des Vorstandsvorsitzenden Rupert Stadler erreicht der Abgas-Skandal eine neue Dimension, die weitere Trennungen von Führungskräften im Volkswagen-Konzern befürchten lässt.


Das neue Audi TT RS Coupé mit der Lizenz für Gänsehaut

Wer hätte 1998 gedacht, dass aus dem neuen und eher braven Audi TT Coupé 18 Jahre später ein Auto mit den Fahrleistungen eines Supersportwagens werden würde. Das jetzt vorgestellte Audi TT RS Coupé und sein offener Bruder als Roadster brechen mit allen Gesetzen fahrdynamischer Zurückhaltung. 400 PS aus fünf Zylindern und 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h sind aber nicht alles: Untermalt von süchtig machendem Gänsehaut-Sound wird deutlich, was das wahre Hindernis fürs Elektroauto sein könnte.


Apples iCar wird wohl nicht Realität – BMW-Chef rüstet aktuelle Modelle elektrisch auf

Eigentlich läuft es nirgendwo rund, wo es um elektrische Mobilität geht. Die Kunden sind noch nicht reif für die Zukunft, so scheint es. BMW i fährt die einst offensive Kommunikation für den i3 und i8 auf Sparflamme. Um BMW i als „führender Anbieter von Elektromobilität“ (wieder) in die Headlines zu bringen, plant BMW-Chef Harald Krüger laut Handelsblatt einen neuen Vorstoß in die elektrische Mobilität. Allerdings nicht mit neuen i-Modellen, sondern mit der Elektrifizierung der bestehenden Modellpalette.


Ford setzt mit „Vignale“ auf italienischen Luxus

bildschirmfoto-2016-09-08-um-19-09-14Massenhersteller haben es schwer, ihren höherwertigen Modellen glaubwürdig und anfassbar jenen Premium-Anspruch mitzugeben, den die Kunden in der Oberklasse erwarten. Ford hat dafür die Turiner Traditions-Marke Vignale entdeckt, die den Fahrzeugen in Sachen Verarbeitung und Material-Qualität einen Hauch von exklusivem Luxus verleiht. Wir haben im Ford Mondeo Vignale 2,0I TDCi Bi-Turbo geprüft, ob das Premium-Versprechen gehalten wird.


Mit dem Auto per Du: Audi macht das Fahrzeug zum persönlichen Freund

„Kann ein Auto Emotionen haben?“, fragt Andreas Fidorra, Leiter Karosserieentwicklung bei Audi rhetorisch. Die extrem visionäre Antwort haben die Audi-Ingenieure schon in Hardware umgesetzt: ein Audi, der seine Stimmung mittels Geräuschen und „atmender“ Karosserie kommuniziert.

Was auf den ersten Blick eher zu belustigenden Reaktionen führt, hat durchaus einen ernsten Hintergrund. Denn je enger die emotionale Verbindung zwischen Fahrer und Auto ist, um so sicherer wird das Autofahren. Und Vertrauen zwischen Fahrer und Auto wird zur Grundvoraussetzung für autopilotiertes Fahren. „Wenn der Fahrer weiß, dass ihn sein Fahrzeug permanent wahrnimmt, dann vertraut er auch darauf, dass sein autonomes Auto nichts falsch macht“, sagt Fidorra.


Wirtschaftsministerium erwägt Steueraufschlag auf niedrige Kraftstoff-Preise

Wenn stimmt, was Bild berichtet, wird im Wirtschaftsministerium eine Steuererhöhung erwogen, die deutlich macht, dass der Staat in seiner Gier alle guten Vorsätze der Vergangenheit über Bord zu werfen bereit ist. Minister Gabriels Beamte bringen einen „Mechanismus für die Anpassung an Schwankungen der Rohstoffpreise für Energieträger“ ins Gespräch. Und wenn Beamte etwas ins Gespräch bringen, dann ist es oft mehr als ein Test-Ballon, sondern meistens kühl-kühne Überlegung verantwortlicher Minister.


Das VW Beetle Cabrio verströmt positives Flair

Das Beetle Cabrio ist ein Sympathie-Träger erster Güte. Seine fröhliche Ausstrahlung lässt den Alltag vergessen und vermittelt Sommer-Feeling auch dann, wenn es regnet.

Es gibt nicht viele moderne Retro-Klassiker, die ein so positives Flair umweht wie das Beetle Cabrio. Anders als in einem teuren Sport-Roadster oder Cabrio genießt der Beetle uneingeschränkt gesellschaftliche Anerkennung. Immer wieder reckten Passanten angesichts des Beetle Cabrios den Daumen nach oben, was uns in einem offenen Lamborghini nicht passiert ist. Allerdings spricht dies nicht gegen den Lamborghini, sondern eher gegen unser leider neidgeprägtes Klima. Aber das ist eine andere Geschichte.


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