Toyota Corolla: Alter Name neue Technik

(Auto-)Namen sind offenbar nicht Schall und Rauch. Jedenfalls hat der Name Toyota Corolla einen sehr guten Klang. Sein Name steht weltweit für Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Das meistverkaufte Auto der Welt erscheint nun mit altem Namen, aber ganz neuer Hybrid-Technologie. Der Name Auris wird bald vergessen sein.

Schon seit 1966 auf dem Markt ist der Corolla (der Corolla, obwohl der Name so weiblich klingt) das Brot-und-Butter-Auto der Japaner schlechthin. Vor allem in den USA gehört er seit seiner Einführung zu den beliebtesten Autos in seinem Segment.

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„Grenzwert-Leugner“ werden von Grünen-Politiker in die Reichsbürger-Ecke gedrängt

Endlich werden kompetente Stimmen gegen den Grenzwert-Irrsin laut! Dass hundert Lungenfachärzte mit ihrer massiven Kritik an grün-ideologisch begründeten Grenzwerten eine überfällige Diskussion losgetreten haben, ist ein Erfolg der Vernunft. Und dass sich nun auch die Juristen des Verkehrsgerichtstag dafür aussprechen, die Grenzwerte wissenschaftlich zu belegen bzw. zu überprüfen, macht Hoffnung, dass der Abmahnverein Umwelthilfe bald auch vor Gericht scheitern könnte.

„Wir haben lange genug von dem Verein hören müssen, dass der rein ideologisch festgesetzte niedrige Grenzwert für Stickoxid und Feinstaub wissenschaftlicher Wahrheit entspricht. Endlich hat dieser Irrsinn zumindest in seiner unangefochtenen Selbstverständlichkeit mal die Grenzen aufgezeigt bekommen.“ Der Lungenfacharzt aus Weilheim hält die so genannte „Umwelthilfe“ für eine „Ansammlung populistischer Linksgrüner“, die sich doch insgeheim „krank lachen“, die ganze Nation in eine Art Geiselhaft nehmen zu können.


Grün-ideologischer Grenzwert-Wahnsinn muss gestoppt werden

„Der Grün-Ideologische Grenzwert-Irrsinn kann nur noch mit einem Proteststurm der Bürger zu Fall gebracht werden“, ist der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. überzeugt.

Die Grenzwerte für Stickoxid von 40 Milligramm pro Kubikmeter seien reine Ideologie und Lichtjahre von einer echten Gesundheitsgefährdung entfernt. Aber der von der EU-Kommission festgesetzte Grenzwert scheine unantastbar wie eine heilige Kuh. Was die EU beschlossen hat, lasse sich nicht mehr mit vernünftigen Vorgaben beschreiben, sondern schreie geradezu nach einem Proteststurm der Bürger, appelliert der Vereinsvorstand Horst Roosen an die Öffentlichkeit.


Audi e-tron: Ab in die Wüste oder the Sound of Silence

Wenn Audi Journalisten in die Wüste schickt, ist das nicht medienpolitisch zu verstehen. Vielmehr geht es darum, die ganz speziellen Neuzugänge im Audi-Portfolio einer Art besonderer Bewährungsprobe auszusetzen. Und beeindruckend ist es in der Tat, im e-tron querwüstein rund um Abu Dhabi die automobile Zukunft zu erfahren.

Um es vorweg zu sagen: Als Batterie-Skeptiker hat man es verdammt schwer, sich den positiven Erfahrungen im neuen Audi e-tron zu verschließen. Das liegt natürlich unter anderem daran, dass die Audi-Presseabteilung bei der Fahrvorstellung jedwede E-Auto-Problematik ausgeschlossen hat. Die Reichweitenfrage stellt sich also nicht, weil die


Wie der deutsche Umwelthilfe-Verein Deutschland am Nasenring durch die juristische Manege zieht

Warum stoppt niemand den Irrsinn, der deutschen Autofahrern und den Steuerzahlern Milliarden kostet, nur weil ideologisch festgesetzte Grenzwerte zum Mantra linksgrüner Autofeinde geworden sind?

Die zu Fahrverboten führenden Urteile mögen zwar juristisch unangreifbar erscheinen, sie sind es nicht, wie uns ein Verkehrsjurist glaubhaft bestätigt. „Nennen Sie bitte meinen Namen nicht, denn dann bin ich erledigt“, sagt uns der beamtete Experte aus dem Dunstkreis des baden-württembergischen Verkehrsministeriums. Das Stichwort, das alle diesbezüglichen Urteile in Wanken bringen könnte, heißt schlicht „Verhältnismäßigkeit“. Die sei in keinem der verhängten Fahrverbote gegeben.


Gastbeitrag des UTR e.V. : Zweifel am batteriebetriebenen Elektroauto

Das Konzept so mancher Umweltschützer unterscheidet sich kaum von dem was im Mittelalter Pfarrer zu predigen pflegten: vor dem Weltuntergang Angst machen. Ihr aktueller Alarmruf: „Diesel Autos vergiften die Menschen“! „Fahrverbote müssen her!“  „Der Klimawandel bedroht die Menschheit“!

Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre. Da waren die Schleifspuren der wirtschaftlichen Erfolge des Wirtschaftswachstums Deutschlands deutlich zu sehen. Betriebe leiteten ihre Abwässer ungefiltert in die Flüsse und Bäche. Folge: Umkippende Gewässer, dicke Rauchschwaden über Schloten im Ruhrgebiet, verpestete Luft in den Innenstädten.


EU-Beschlüsse zu Verbrauchsgrenzwerten: Der Wahnsinn hat Methode

Es ist nicht zu fassen, wie leichtfertig die EU den Wirtschaftsstandort Europa beschädigt. Im Grunde laufen die wahnwitzigen Vorgaben in Sachen Verbrauchsreduzierung auf ein Ende des Verbrennungsmotors hinaus. Nicht einmal ein Kleinstwagen lässt sich mit zweieinhalb Liter auf 100 Kilometer betreiben, geschweige denn ein sicheres Auto.

Sind die denn verrückt geworden, ist längst nicht mehr als rhetorische Frage zu verstehen. Was die EU beschlossen hat, lässt sich nicht mehr mit vernünftigen Vorgaben beschreiben, sondern schreit geradezu nach einem Proteststurm in gelben Westen. Da wir Deutschen aber viel zu brav und bestenfalls zu Lichterketten für den Weltfrieden im Stande sind, wird es zu massiveren Protesten mit Sicherheit hierzulande nicht kommen. Was vernünftig klingt, ist aber eher ein Zeichen der Ohnmacht und Selbstaufgabe gegenüber ideologischem Irrsinn, der sich anmaßt, das Weltklima retten zu können.


UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. : „Es geht um Ideologie, nicht um Umweltschutz“

Veränderungen gab es immer, auch radikale Brüche. Doch fast immer ersetzte eine Technologie eine ältere, weil sie Fortschritte versprach, besser und günstiger war. Selten funktionierte es »Par ordre du Mufti«, auf Befehl von oben.

Die Bauern mussten ihre Felder verlassen und nach Hause kommen. Dort hatten sie all ihre Gabeln, Messer, Kochtöpfe und alles Eiserne zu sammeln und den Parteikadern abzuliefern. Alles, was irgendwie nach Eisen aussah, wurde in Hinterhof-Hochöfen aus Stein und Lehm eingeschmolzen und dem Staat abgeliefert. Der Stahl war von schlechter Qualität und doppelt so teuer wie der aus einer richtigen Fabrik.