Die Dachlinie

Der neue Audi A4 allroad quattro ist zu schön für raues Gelände

Hand aufs Herz, SUV-, Crossover- und Geländewagen-Fahrer: Wie oft bewegen wir uns mit unseren allradgetriebenen Fahrzeugen jenseits der Weidezäune? Und dennoch ist geländetaugliche Offroad-Mobilität gefragt wie nie zuvor. Der Gedanke, dass man könnte, wenn man wollte, ist für jeden Hersteller zum Must-have im ansonsten braven Modell-Portfolio geworden. Und das liegt nicht etwa daran, dass unsere Straßen in einem (angeblich) schlechten Zustand sind, sondern daran, dass wir uns den Hauch von Abenteuer wenigstens auf vier Rädern als Illusion erhalten wollen.

Wie stark der Wunsch nach geländetauglichen Fahrzeugen ist, macht Audi-Chef Rupert Stadler immer wieder deutlich: „Der Trend zum SUV wird in allen Klassen weiter zunehmen.“ Dass auch Audi diesem Trend nur allzu gerne folgt, ist verständlich. Wir sind den neuen Audi A4 allroad quattro gefahren und wurden nicht enttäuscht.

Bildschirmfoto 2016-04-17 um 19.05.53Wenn ein Auto durch seine angestrebte Geländetauglichkeit mehr Bodenfreiheit hat als seine Brüder, muss das nicht unbedingt brachial erscheinen. Der neue Audi A4 allroad quattro sieht zwar robust aus, hat aber nichts an seiner eleganten Ästhetik verloren. Dies gilt nicht nur von der Seite, sondern auch von vorn: Durch die charakteristischen Stoßfänger und großen Lufteinlässen unter dem Singleframe-Grill mit den interessanten Chromlamellen und den scharf gezeichneten Scheinwerfern gewinnt dieser A4 an formaler Dynamik. Die ausgestellten Radhäuser in mattem Grau (auf Wunsch auch in Wagenfarbe) vermitteln unverblümt, dass sich dieser Audi auch im Geläuf ungeteerter Waldwege souverän bewegen lässt. Das Audi-Design setzt mit dem Audi A4 allroad quattro wieder ein Zeichen und beweist aufs Neue, dass der Weg zur Design-Marke fortgesetzt wird. Besser: nie verlassen wurde.

Von der Seite erscheint dieser Crossover nur durch seine höhere Bodenfreiheit wie ein Crossover. Die Dachlinie sinkt nach hinten ab und mündet in die relativ schmalen D-Säulen. Das Heck ist aerodynamisch optimiert, was an seinem Dachkantenspoiler zu erkennen ist. Die markante Auspuffanlage, je nach Motorisierung zwei- oder einflutig vermittelt optisch Power im Überfluss. Die Heckleuchten im 3D-Design setzen einen markanten Schlusspunkt. Audi versteht es neuerdings, den verschiedenen Modellen formal eine eigene Charakteristik mitzugeben. Wenn es gelingt, die Modellreihen deutlich zu unterscheiden und jedes von ihnen sofort als Audi wahrnehmbar zu machen, dann haben die Designer die höchste Stufe designorientierter Marken- und Modellführung erreicht.

Qualität in Form, Funktion und Materialien: Innenraum des Audi allroad quattro

Qualität in Form, Funktion und Materialien: Innenraum des Audi allroad quattro Fotos: Audi

Von der Seite erscheint der Neue nur durch seine höhere Bodenfreiheit wie ein Crossover. Die Dachlinie sinkt nach hinten ab und mündet in die relativ schmalen D-Säulen. Das Heck ist aerodynamisch optimiert, was an seinem Dachkantenspoiler zu erkennen ist. Die markante Auspuffanlage, je nach Motorisierung zwei- oder einflutig vermittelt optisch Power im Überfluss. Die Heckleuchten im 3D-Design setzen einen markanten Schlusspunkt. Das Audi-Design setzt mit dem Audi A4 allroad quattro wieder ein Zeichen und beweist aufs Neue, dass der Weg zur Design-Marke fortgesetzt wird. Und die zahlreichen Assistenz-Systeme verdeutlichen, dass Audi vom Slogan „Vorsprung durch Technik“ nicht abweicht.

34 Millimeter mehr Bodenfreiheit erscheinen wenig, sie machen aber den Unterschied zwischen Aufsetzen und Vorwärtskommen. Damit Beschädigungen des Unterbodens auf jeden Fall vermieden werden, hat Audi dem neuen Modell einen sehr robusten Unterfahrschutz spendiert. Audi bietet für allroad quattro erstmals alternativ zum Serienfahrwerk ein Fahrwerk mit Dämpferregelung an. Der Fahrer kann neben den Einstellungen comfort, auto, dynamic, efficiency und individual nun auch den Modus offroad programmieren. Auf den Straßen südlich von München mussten wir allerdings nicht darauf zurückgreifen.

Jetzt gibt es den mittlerweile seit mehr als 30 Jahren angebotenen quattro-Antrieb in zwei Versionen. Im 2.0 TFSI hat der quattro mit „ultra-Technologie“ seine Premiere. Was das ist? Auf jeden Fall nicht leicht zu verstehen. Lassen wir die Audi-Ingenieure erklären: “Der quattro mit ultra-Technologie ist ein auf Effizienz optimierter Allradantrieb, der bei Traktion und Fahrdynamik keinen Unterschied zu permanenten Systemen spüren lässt. Diese auf den ersten Blick unvereinbaren Anforderungen erfüllt das Zusammenspiel der neu entwickelten Allradkomponenten mit einer ausgeklügelten Betriebsstrategie: Die intelligente Steuerung des Allradantriebs arbeitet prädiktiv – sie blickt mit Hilfe einer umfassenden Sensorik und der kontinuierlichen Auswertung der ermittelten Daten zu Fahrdynamik, Straßenzustand und Fahrerverhalten voraus. Im Standardbetrieb bei niedrigen Lasten ohne das Risiko von Schlupf nutzt der neue quattro alle Vorteile des Frontantriebs, steht jedoch immer bereit, wenn er benötigt wird. Dadurch lässt sich die potenzielle Verbrauchsdifferenz zwischen Frontantrieb und permanentem Allradantrieb signifikant reduzieren.”

Drücken wir´s kürzer aus: Dieser Allradantrieb kann jeweils 100 Prozent der Leistung in Sekundenbruchteilen an die Vorderräder leiten oder an die Hinterräder und spart dabei auch noch Kraftstoff, weil der Allradantrieb nicht immer nötig und zugeschaltet ist. Wir haben´s ausprobiert und können konstatieren: Der Fahrer hat immer ein gutes Gefühl souveräner Fortbewegung, ob auf rutschigem oder trockenem Untergrund. Von der Umschaltphase zwischen Vorderrad-, Hinterrad- und Allradantrieb spürt der Fahrer absolut nichts. Er konstatiert lediglich, dass die Kraft des Antriebs so gut wie schlupffrei auf die Straße gebracht wird. Allerdings gibt es dieses innovative quattro-System bislang nur im 2.0 TFSI.

Und Kraft ist allemal vorhanden. Drehmomentstark präsentiert Audi den TFSI und fünf TDI-Triebwerke mit Leistungen von 150 bis 272 PS. Alle Motoren sind Euro-6-zertifiziert. Was auch sonst? Dass die Audi-Ingenieure das Start-Stopp-System weiter entwickeln konnten, verwundert. Wenn man als Laie denkt, mehr als den Motor an der Ampel auszuschalten geht nicht, hat man die Findigkeit der Ingenieure außer Acht gelassen. Wenn man mit dem Audi A4 allroad quattro auf eine rote Ampel zufährt, kann das System den Motor schon im Ausrollen bis 7 km/h abschalten. Das ist so cool. Und soll nochmal ein paar Schnapsgläser Sprit sparen.

Das ist der Vorteil dieser komplexen Regelungs-Elektronik, die in Tausendstel Sekunden Entscheidungen trifft, die wir nicht mal ahnen können. Der Fahrer muss sich eigentlich um nichts mehr wirklich kümmern. Und so hat auch dieser neue Audi alle aktuellen Assistenzsysteme zur Verfügung. Nicht nur bei diesem neuen Modell wird deutlich, dass die wirklichen Innovationen nicht mehr neue Motoren oder Fahrwerke sind, sondern Software, die das Fahren sicherer und angenehmer macht.

Die zahlreichen Assistenz-Systeme bis hin zu den innovativen LED-Scheinwerfern verdeutlichen, dass Audi den Slogan vom „Vorsprung durch Technik“ allen Unkenrufen zum Trotz wieder in nutzbare Technologie umsetzt bzw. umgesetzt hat. Allein das virtuelle Cockpit mit der Kartendarstellung zwischen Tacho und Drehzahlmesser ist ein Genuss. Das adaptive Geschwindigkeitsregelsystem und der Stauassistent sind die Vorbereitung auf das richtige autopilotierte Fahren, das in fünf bis zehn Jahren kommen wird. Die immer wieder gepriesene „connectivity“ klingt allerdings besser, als sie funktioniert. Die Einbindung eines smart-Phones in das MMI-Display hat immer noch viele Tücken, weil die Koppelung zuweilen ermüdend ist. Solange ich das Display im Fahrzeug nicht genauso nutzen kann wie jenes auf dem iPhone, so lange gibt es wenigstens etwas zu kritisieren.

Technische Daten Audi A4 allroad quattro 2.0 TDI S tronic:

Fünftürige Crossover-Kombilimousine, Länge: 4.75 Meter, Breite: 1,84 Meter, Höhe: 1,49 Meter, Radstand: 2,82 Meter, Leergewicht: 1.640 Kilogramm, Tankinhalt: 58 Liter, Motor: 2-Liter-4-Zylinder-Diesel mit Turboaufladung, Leistung: 163 PS zwischen 3.000 und 4200 U/min; max. Drehmoment: 400 Newtonmeter bei 1.750 – 2.750 U/min, 0 – 100 km/h: 8,3 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h, Verbrauch kombiniert: 4,9 Liter Diesel/100 km, CO2-Emission: 128 g/km, Preis: ab 49.750 Euro.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der neue Audi Q2: Kleiner SUV, großes Design-Statement

Mit dem neuen Q2 ist dem Audi Design-Team um Marc Lichte ein SUV gelungen, der zweifellos deutlich macht, dass Audi wieder (!) oder schon wieder Design-Impulse setzt. Kompakt steht er da, mit fröhlich-frecher Ausstrahlung, mit den typischen SUV-Proportionen, geschrumpft auf das Format wahrer Größe.

Kleiner mit großer Wirkung, so lässt sich der Audi Q2 definieren, der ein neues Design-Kapitel bei Audi einläuten soll. Der erste Eindruck begeistert, lässt keine Zweifel aufkommen, dass der Q2 über die eigentliche Zielgruppe Young Urbans hinaus seine Käufer finden wird.

Das neue Gesicht soll den Q2 von den größeren Brüdern differenzieren, der Singleframe-Grill mit dem Rahmen aus Aluminium signalisiert den hohen Qualitätsanspruch und steht auch für das Statement, mehr zu sein, als die Dimensionen (Länge 4,19 Meter) hergeben. Überdeutlich wird hier, dass das Design den Gesetzen der Logik folgt. Keine Linie, keine Spalte, die im Ungefähren endet. Jede Kante und Sicke läuft wie eine formale Schlussfolgerung auf eine Verbindung zu, Linien, die dem Zufall entsagen. Irgendwie hat man das Gefühl, dass jedes Details fast naturgesetzlich so und nicht anders zu sein hat. Das ist Design, das nicht erklärt werden muss, sondern intuitiv als eigenständige Ästhetik wahrgenommen wird.

Charakteristisch sind die kurzen Überhänge und die wie aus einem Ton-Modell herausgeschnitten wirkende Einbuchtung, die sich in Schulterhöhe über die beiden Türen nach hinten erstreckt, dem Fahrzeug seine markante Präsenz gibt. Breite Schultern und die Form über den Radhäusern erinnern irgendwie an den Ur-Quattro, was sicher kein Zufall ist. „Wir haben den Audi Q2 gezielt für junge Kunden entwickelt“, erklärt Audi-Chef Rupert Stadler. „Schon rein optisch ist er ein Typ mit Ecken und Kanten. Der kompakte SUV vereint das technische Know-how unserer Marke mit hohem Alltagsnutzen und emotionalem Charakter.“

Bildschirmfoto 2016-03-01 um 12.22.44Die Dachlinie mit dem coupéhaften Ausklang hinten lassen den „Lifestyle-Sportler“ (Audi) geduckt erscheinen. Die Heckklappe öffnet und schließt auf Wunsch elektrisch. Praktisch: Eine Durchlade in der Rückbank ermöglicht den Transport von Skiern und Regalböden. Formale Logik gemäß dem Design-Grundsatz: Form follows function – auch im Cockpit. Die Sitzposition des Fahrers ist sportlich tief wie in einer Audi-Limousine. Bei Connectivity und Infotainment wartet der Q2 mit Technologien aus der Oberklasse auf. Per optionalem Touchpad scrollt der Fahrer durch das klar strukturierte Menü, während die Passagiere über einen WLAN-Hotspot mit Smartphone und Tablets surfen und streamen können.

Audi Q2: Design-Logik in Perfektion Fotos: Audi

Audi Q2: Design-Logik in Perfektion Fotos: Audi

Tacho und Drehzahlmesser leuchten auf Wunsch im volldigitalen Audi virtual cockpit, dessen 12,3-Zoll-Bildschirm hochdetaillierte, brillante Grafiken zeigt. Das Head-up-Display projiziert die wichtigsten Daten, darunter Navigationshinweise und Geschwindigkeit, ins Blickfeld des Piloten. Wenn gewünscht zeigen die Audi Online-Dienste Parkplatzinfos, Kraftstoffpreise und aktuelle Nachrichten auf dem Monitor des Infotainmentsystems an. Auch Twitter und ausgewählte Smartphone-Inhalte kommen so an Bord. Die dafür benötigte Daten-Flatrate ist dank der fest im Q2 verbauten SIM inklusive. Eine kostenlose App ermöglicht Online Media Streaming und die Übertragung des Kalenders vom Smartphone auf den Monitor im Auto. Mit iOS-Betriebssystemen lässt sich sogar die Adresse des Lieblingsrestaurants oder eines Hotels direkt ins Q2-Navi übertragen.

Der permanente Allrad-Antrieb (Serie bei den Top-Dieseln und – Benzinern) soll nicht nur im Gelände der Großstadt allzeit für entsprechenden Grip sorgen, sondern auch jenseits der Weidezäune. Sechs Motoren zwischen 116 und 190 PS dürften für jeden Bedarf das Richtige bieten. Der neue Q2 soll demnächst auf den Markt kommen.

 

Der neue Audi Q2: Kleiner SUV, großer Charakter

Mit dem neuen Q2 ist dem Audi Design-Team um Marc Lichte ein SUV gelungen, der zweifellos deutlich macht, dass Audi wieder (!) oder schon wieder Design-Impulse setzt. Kompakt steht er da, mit fröhlich-frecher Ausstrahlung, mit den typischen SUV-Proportionen, geschrumpft auf das Format wahrer Größe.

Kleiner mit großer Wirkung, so lässt sich der Audi Q2 definieren, der ein neues Design-Kapitel bei Audi einläuten soll. Der erste Eindruck begeistert, lässt keine Zweifel aufkommen, dass der Q2 über die eigentliche Zielgruppe Young Urbans hinaus seine Käufer finden wird.

Das neue Gesicht soll den Q2 von den größeren Brüdern differenzieren, der Singleframe-Grill mit dem Rahmen aus Aluminium signalisiert den hohen Qualitätsanspruch und steht auch für das Statement, mehr zu sein, als die Dimensionen (Länge 4,19 Meter) hergeben. Überdeutlich wird hier, dass das Design den Gesetzen der Logik folgt. Keine Linie, keine Spalte, die im Ungefähren endet. Jede Kante und Sicke läuft wie eine formale Schlussfolgerung auf eine Verbindung zu, Linien, die dem Zufall entsagen. Irgendwie hat man das Gefühl, dass jedes Details fast naturgesetzlich so und nicht anders zu sein hat. Das ist Design, das nicht erklärt werden muss, sondern intuitiv als eigenständige Ästhetik wahrgenommen wird.

Charakteristisch sind die kurzen Überhänge und die wie aus einem Ton-Modell herausgeschnitten wirkende Einbuchtung, die sich in Schulterhöhe über die beiden Türen nach hinten erstreckt, dem Fahrzeug seine markante Präsenz gibt. Breite Schultern und die Form über den Radhäusern erinnern irgendwie an den Ur-Quattro, was sicher kein Zufall ist. „Wir haben den Audi Q2 gezielt für junge Kunden entwickelt“, erklärt Audi-Chef Rupert Stadler. „Schon rein optisch ist er ein Typ mit Ecken und Kanten. Der kompakte SUV vereint das technische Know-how unserer Marke mit hohem Alltagsnutzen und emotionalem Charakter.“

Audi Q2: Design-Logik in Perfektion Fotos: Audi

Audi Q2: Design-Logik in Perfektion Fotos: Audi

Bildschirmfoto 2016-03-01 um 12.41.34

Die Dachlinie mit dem coupéhaften Ausklang hinten lassen den „Lifestyle-Sportler“ (Audi) geduckt erscheinen. Die Heckklappe öffnet und schließt auf Wunsch elektrisch. Praktisch: Eine Durchlade in der Rückbank ermöglicht den Transport von Skiern und Regalböden. Formale Logik gemäß dem Design-Grundsatz: Form follows function – auch im Cockpit. Die Sitzposition des Fahrers ist sportlich tief wie in einer Audi-Limousine. Bei Connectivity und Infotainment wartet der Q2 mit Technologien aus der Oberklasse auf. Per optionalem Touchpad scrollt der Fahrer durch das klar strukturierte Menü, während die Passagiere über einen WLAN-Hotspot mit Smartphone und Tablets surfen und streamen können.

 

Tacho und Drehzahlmesser leuchten auf Wunsch im volldigitalen Audi virtual cockpit, dessen 12,3-Zoll-Bildschirm hochdetaillierte, brillante Grafiken zeigt. Das Head-up-Display projiziert die wichtigsten Daten, darunter Navigationshinweise und Geschwindigkeit, ins Blickfeld des Piloten. Wenn gewünscht zeigen die Audi Online-Dienste Parkplatzinfos, Kraftstoffpreise und aktuelle Nachrichten auf dem Monitor des Infotainmentsystems an. Auch Twitter und ausgewählte Smartphone-Inhalte kommen so an Bord. Die dafür benötigte Daten-Flatrate ist dank der fest im Q2 verbauten SIM inklusive. Eine kostenlose App ermöglicht Online Media Streaming und die Übertragung des Kalenders vom Smartphone auf den Monitor im Auto. Mit iOS-Betriebssystemen lässt sich sogar die Adresse des Lieblingsrestaurants oder eines Hotels direkt ins Q2-Navi übertragen.

 

Der permanente Allrad-Antrieb (Serie bei den Top-Dieseln und – Benzinern) soll nicht nur im Gelände der Großstadt allzeit für entsprechenden Grip sorgen, sondern auch jenseits der Weidezäune. Sechs Motoren zwischen 116 und 190 PS dürften für jeden Bedarf das Richtige bieten. Der neue Q2 soll demnächst auf den Markt kommen.